• Julia Gypas (WESERZEIT)
    Julia Gypas

    Schon während der Schulzeit wusste Julia Gypas, dass sie irgendetwas mit Medien machen möchte. Ziemlich schnell war klar, dass „irgendetwas mit Medien“ kein wirklicher Berufswunsch ist. Ein Studium sollte der Weg zum Ziel sein. Nach fünf Jahren war es dann soweit: Sie machte ihren Abschluss als Master of Arts der Germanistik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaften und Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien an der Universität in Bielefeld. Im Nebenfach studierte sie English and American Studies und absolvierte darüber hinaus ein Fernstudium für Fachjournalismus an der Deutschen Fachjournalistenschule in Berlin. Um Praxiserfahrung zu sammeln, standen zahlreiche Praktika auf ihrer Agenda, um herauszufinden, welches Medium ihr am meisten liegt. Von der BILD Zeitung, über Radio FFN, dem WDR bis hin zu Radio Bremen. Fernsehen sollte es dann sein. Als neben der redaktionellen Arbeit bei AZ MEDIA TV auch noch Kamera und Schnitt hinzukamen hatte sie ihr Herz an das Fernsehen verloren. Das Talent zum Quatschen besitzt Julia Gypas seit ihrer frühsten Kindheit; schnell erkannte center.tv diese Fähigkeit und so ist die Arbeit vor der Kamera zum festen Bestandteil ihres Arbeitsalltags geworden.

  • Carolin Zombik (WESERZEIT)
    Carolin Zombik

    Alles fing an mit einem kleinen roten Kassettenrecorder. Da war ich sieben Jahre alt und meine beste Freundin, meine Schwester und ich beschlossen, dass wir das, was der Mensch im Radio da machte, allemal auch selber konnten. Und wir konnten noch viel mehr: Wir füllten nicht nur ganze Kassetten mit Interviews, Gewinnspielen und Umfragen, wir sprachen auch die Werbetexte und sorgten natürlich für musikalische Unterhaltung mit selbstgedichteten Liedern. Verwundert waren wir allerdings, als niemand unsere fabelhaften Werke anhören wollte. Es dauerte Jahre und etliche kreative Anläufe mit selbstgebastelten Zeitungen und sogar filmischen Eigenproduktionen, bis ich verstand, was der Grund für das fehlende Publikumsinteresse war: Es gehört eben doch mehr zum Medienmachen, als ich mit sieben Jahren vermutet hatte. Dennoch: Das war es, was ich machen wollte! Und so beschloss ich, es vom Grunde auf zu lernen. Ich studierte neben Ethnologie und Politik auch Journalistik an der Universität Hamburg. Ich machte Praktika bei Printmedien, Radio und Fernsehen und ich arbeitete als freie Autorin unter anderem für Deutschlandradio Kultur und ZDF. Die Arbeit beim Fernsehen hat mir dabei immer am meisten Spaß gemacht, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Kein Wunder also, dass ich mich jetzt bei center.tv so wohl fühle!

  • Anneke ter Veen (Stadtgespräch und arbeitsZEIT)
    Anneke ter Veen

    Sie verfügt seit vielen Jahren über eine vielseitige Erfahrung sowohl auf der Bühne als auch vor der Kamera. Ob Theater, Fernseh- und Filmeinsätze oder Livemoderationen - überall fühlt sie sich zuhause. Nach einem kurzen Studium der Soziologie und Wirtschaftswissenschaften, sowie der Lehre zur Industriekauffrau ging sie erst einmal nach England um als Bilingual Junior Executive zu arbeiten. Zurück in Deutschland ließ sie sich in Schauspiel, Moderation und Gesang ausbilden. Es folgten Praktika u. a. bei Hinrich Lürssen, RTL Nord und Bremen4You sowie Engagements beim Bremer Theater am Goetheplatz, Rollen in Kurzfilmen, wie „2nd Life“, Musicaldarbietungen sowie Event- und Livemoderationen. Ihr macht es Spaß im Team gute Ergebnisse zu produzieren, organisatorisch sowie eigenverantwortlich zu arbeiten und dass das Leben immer wieder neue Möglichkeiten bietet. Außerdem ist sie witzig, charmant, zielstrebig, frech, lacht gern, ist eloquent und liebt Sushi und Salsa. "Ich freue mich sehr, dass ich all diese Eigenschaften bei center.tv einbringen darf und hoffe damit die Zuschauer zu unterhalten. Eine halbe Stunde am Tag habe ich Zeit um Bremer und Bremerhavener ZuschauerInnen und StadtbesucherInnen kennen zu lernen und sie und ihre Themen zum „Stadtgespräch“ zu machen."

  • Sascha Borchers (sasch@screen und Weser SPORT)
    Sascha Borchers

    Der Klempner, der zum Fernsehen ging - Sascha Borchers ist eigentlich gelernter Klempner. Seit seiner Jugend engagiert sich der junge Mann mit den blonden Wuschelhaaren beim Bürgerrundfunk. Erst hat er sich mit dem Radio ausprobiert und dann vor der Kamera ausgetobt. „Ich wollte vor die Kamera. In der zehnten Klasse hat eine Schulfreundin gesagt: Sascha, du musst ins Fernsehen“, erinnert sich der Bremer. Unfug habe er immer im Sinn gehabt und Kameras immer anziehend gefunden. „Ich kann nicht anders: Ich muss vor die Kamera. Ich bin eine Rampensau!“

     

     

  • Uwe Willmann (Weser SPORT)
    Uwe Willmann

    Uwe Willmann hat sich dem Sport verschrieben. Täglich ist er Teil der WESERZEIT und präsentiert dort die aktuellsten Sportgeschehnisse des Tages. Zudem moderiert er jeden Montag um 19 Uhr die halbstündige Sendung Weser SPORT. Uwe hat seinen Abschluss an der Universität Düsseldorf gemacht. Sportwissenschaften und Mathematik waren seine Hauptfächer. „Das eine habe ich aus Leidenschaft gewählt und das andere, weil es in der Schule immer erstaunlich gut geklappt hat.“ Seit 2009 absolviert der gebürtige Moerser ein Volontariat bei center.tv Bremen. Es hat einige Stationen gebraucht bis er den Weg in die Hansestadt gefunden hat. Von Pro7 in München über Antenne Bayern, bis hin zu RTL Nord in Hamburg – um schließlich an der Weser vor Anker zu gehen. Mittlerweile fühlt er sich pudelwohl in Bremen, „besser kann ein Wahlbremer nicht aufgenommen werden.“ Ob als Moderator im Studio oder Reporter vor Ort. Bei Werder, den Eisbären Bremerhaven oder anderen Vereinen der Region. Kompetent, jung und dynamisch: Uwe Willmann berichtet über jegliches Sportgeschehen, das das Land Bremen bewegt. Sein Lieblingsverein ist und bleibt trotzdem Eintracht Frankfurt – NOCH … denn zum Geburtstag hat ihm die Redaktion netterweise ein Werder-Trikot geschenkt. „Ich glaube die wollen mich insgeheim zum Werderaner machen.“

  • Isabelle Bhuiyan (Veranstaltungstipps)
    Isabelle Bhuiyan

    Isabelle Bhuiyan redet gerne – und das am liebsten mit unterschiedlichen Charakteren über interessante Themen. Ihren Weg zum Fernsehen ging die gebürtige Bonnerin ganz bewusst: Sie studierte in Leipzig und Oldenburg Germanistik, Kunst- und Medienwissenschaften und Geschichte und erlangte ihr Magisterdiplom im April 2008. Bereits während der Schul- und Studienzeit absolvierte Isabelle Bhuiyan diverse Praktika und freie Mitarbeiten im künstlerischen und kulturellen Bereich: Sie arbeitete als Regieassistentin und Abendspielleitung im „Oldenburgischen Staatstheater“ und in der „Kulturetage Oldenburg“, schrieb Artikel für das Kulturressort der „Nordwest-Zeitung“ und absolvierte Praktika bei RTL Nord und bei Fernsehproduktionsfirmen in Berlin und Köln. Darüber hinaus erkannte Isabelle Bhuiyan früh, dass ihr auch die Arbeit vor und mit Publikum in besonderem Maße Freude bereitet: Sie verfügt über eine klassische Ballett- und Klavierausbildung, spielte Rollen in Kurzfilmen und erlangte im Rahmen ihres Studiums eine Sprechausbildung. Bei center.tv genießt Isabelle Bhuiyan die Arbeit vor und hinter der Kamera.

  • Christoph Sodemann (WIRTSCHAFT im Dialog)
    Christoph Sodemann
    Der Bremer Journalist hat am 1.Juli 2009 die Chefredaktion bei center.tv übernommen und bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Medienbranche mit. Der Germanist und Historiker begann Mitte der 80er Jahre zunächst im Hörfunk von Radio Bremen, wo er als Reporter, Nachrichtenredakteur, Moderator und Redaktionsleiter tätig war. Doch schon bald fand der Vollblut-Journalist zum Fernsehen, für das er zahlreiche Beiträge und Dokumentationen drehte. Seine Dokumentation über den ermordeten serbischen Premierminister Zoran Djindjic wurde u.a. auch bei der Berlinale gezeigt. 1999 gründete Sodemann die Produktionsfirma „Südost-Medienagentur“, die nach den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien beim Aufbau demokratischer Medien in Südost-Europa mithalf. Ein Schwerpunkt: Ausbildung von TV Journalisten. Und etwas hat er bei seinen zahllosen Auslandsreisen und mit dem Blick aus der Ferne besonders schätzen gelernt: „In Bremen gibt es einen höchst lebendigen Diskurs der Bürger, wie sich die ohnehin dynamische Wirtschaft und Kultur ihres Gemeinwesen weiterentwickeln soll. Dafür wollen wir bei center.tv gerne ein Forum bieten“.
  • Dr. Helge Matthiesen (WESER-KURIER-Talk)
    Dr. Helge Matthiesen
    Wird in Bremen nicht sowieso viel zu viel über Politik geredet? Die Autoren des WESER-KURIER-Talk finden nicht, und riefen daher eine neue Reihe ins Leben. Die Moderation hat der gelernte Print-Redakteur Helge Matthiesen (45) übernommen. Seit Januar 2008 arbeitet er in der Chefredaktion des Weser-Kurier und leitet die tägliche Produktion der Zeitung. Das Handwerk des Zeitungsredakteurs hat er bei der Walsroder Zeitung in Walsrode gelernt. Im Studium in Göttingen beschäftige er sich mit Geschichte, Politik und Geographie. Einige Jahre arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter ebenfalls in Göttingen und promovierte schließlich in Politikwissenschaft. Danach ging es zur Waldeckischen Landeszeitung nach Korbach in Nordhessen. Dort lernte er das Moderieren auf Wahlforen mit bisweilen vielen hundert Zuschauern und reichlich Streit auf offenem Podium. Von Nordhessen ging es nach drei Jahren in den allerhöchsten Norden. Als gebürtiger Schleswig-Holsteiner fühlte er sich in Flensburg sechs Jahre lang als Chef der Stadtredaktion des Flensburger Tageblatts lang wohl. Er moderierte ungezählte Bürgerforen, Podiumsdiskussionen, Vorträge, diverse Bühnenveranstaltungen und sogar eine selbstkonzipierte Revue. Wer einen Saal voller aufgebrachter Menschen unter Kontrolle behält, sollte auch im Fernsehen diskutieren können, dachte er sich und wagte in Bremen den Umstieg ins Fernsehen. Er freut sich über spannende Gesprächspartner, die mutig auch mal eine unbequeme Meinung vertreten. „Zur Demokratie gehört die Kontroverse, der Streit um die bessere Lösung “, meint Matthiesen. Diesen Streit möchte er gerne beleben und pflegen.
  • Marion Müller-Achterberg (STAHLtv)
    Marion Müller-Achterberg

    Mit Menschen arbeiten – das hat mir schon immer gefallen. Deshalb ist der Job in der Unternehmenskommunikation bei ArcelorMittal Bremen genau das Richtige für mich. Fester Bestandteil in der Unternehmenskommunikation ist STAHLtv – Das eigene Betriebsfernsehen von ArcelorMittal Bremen. Das Motto: Menschen machen Stahl – und das in Bremen mit rund 3.500 Mitarbeitern. Die Arbeit bei STAHLtv macht mir sehr viel Spaß. Wir filmen wichtige Ereignisse, führen Interviews und begleiten unsere Kollegen bei der Arbeit.